Donnerstag, 1. September 2011

Der 3DS auseinander genommen - Ladestation

Um möglichst genau über jede Kleinigkeit des neuen Nintendo 3DS berichten zu können, werde ich nun nach und nach (fast) jeder einzelnen Komponente/Software/Funktion des 3DS einen Post widmen.

Beginnen möchte ich mit dem Ladegerät und der Ladestation, denn ohne Strom funktioniert die beste Technik nicht!

Für den 3DS gibt es zwei Möglichkeiten zum Laden.
1.) Direkt per Netzstecker
2.) Per Ladestation

Per Netzstecker funktioniert wie gewohnt, indem man das Ladekabel (siehe links) hinten in die Konsole reinsteckt. Die Konsole ist dadurch noch freibeweglich, jedoch ist die rechte Schuktertaste [R] nicht mehr so gut zu erreichen, da direkt neben dieser das Kabel reinkommt.


Die Ladestation (rechts) des 3DS ist erstaunlich gut durchdacht und hat mich direkt überzeugt. Diese erlaubt durch ihr schlankes, gut in der Hand liegendes Design, die Konsole immer noch so zu bedienen, als hätte man kein Ladekabel dran. Dieses wird nämlich mittig in die Ladestation gesteckt.


Sogar an eine Aussparung für die Kopfhörer wurde gedacht:



Zudem ist sogar der im hinteren Teil des 3DS versteckte Touchpen erreichbar, da man den mittleren hinteren Teil der Ladestation aufklappen kann (kein Bild, jedoch auf dem Bild der Rückansicht leicht zu erkennen).

Hier nochmal ein Bild von der Seite, man erkennt, dass die Ladestation relativ schlank ist und man deshalb auch noch mit Ladestation weiterzocken kann.


Die Ladezeit beträgt laut Beschreibung 3,5 Stunden, dies kommt auch durchaus hin.


Je nach Software hält der Akku dann 3 - 8 Stunden, dies hab ich überprüft und für wahr empfunden.

Weiterer großer Pluspunkt der 3D-Konsole.
Sollte der Akku wegen zu vielem auf- und entladen mal an Leistung verlieren, oder gar mal ganz den Geist aufgeben, so ist es kein Problem den Akku auszutauschen, da dieser mit normalen kleinen Kreuzschlitzschrauben auch leicht selbst auszubauen ist und es Ersatzakkus einzel nachzukaufen gibt.

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